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Ein echter Politik-Skandal ist der Ausgangspunkt

Während immer mehr Details über schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bekannt werden, schließt die höchste deutsche Überwachungsbehörde für Impfstoffsicherheit – das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ihre nationale Datenbank für Impfschadenverdachtsfälle.

Berichte über gesetzlich meldepflichtige Impfkomplikationen werden seit 14.3.2022 unter ferner liefen nur noch in der europäischen Datenbank erfasst, bzw. veröffentlicht. Die Daten wurden auch vorher schon an die EU/EMA geliefert, allerdings zusätzlich. Nun entfällt das Führen einer deutschen Statistik. Somit ist für Laien und sogar Fachleute keine nationale Analyse der Impfschäden mehr möglich. Ein klarer Schritt zur Verschleierung der Transparenz. Meldungen über Impfkomplikationen nimmt die Behörde allerdings weiterhin entgegen. Die Daten werden lediglich nicht mehr analysiert.

Schaffung von Transparenz

Gute politische Entscheidungen sind nur möglich, wenn die erforderlichen Fakten bekannt sind. Es ist nicht akzeptabel, keine eigenen Analysen in Deutschland zum Thema Impfschäden durchzuführen. Die Nationale Beobachtungsstelle für COVID-19-Impfschäden (BFCI) hat es sich zur Aufgabe gemacht, neutral und objektiv alle Fälle möglicher Impfschäden zu erfassen und anonymisiert auszuwerten. Sämtliche Ergebnisse werden für Laien und Fachleute transparent zur Verfügung gestellt und natürlich auch dem Paul-Ehrlich-Institut.

Die einzige verbliebene Meldestelle für Corona-Impfschäden, die auch eigene Analysen und Auswertungen und damit Bewertungen der Fakten anbietet, ist damit die Nationale Beobachtungsstelle für COVID-19-Impfschäden (BFCI). Sie wurde entwickelt und wird betrieben von einem ehrenamtlichen Team von Statistik-Experten. Ebenso haben sich Team-Mitglieder, die auch schon Test-Express, Liberation-Express und Helden-Transfer entwickelt hatten, eingebracht.

Betreiber ist die Stiftung Rudulin
Betreiber der Beobachtungsstelle ist die Stichting Rudulin. Hierbei handelt es sich um eine Stiftung nach niederländischem Recht, die sich selbst gehört und keine wirtschaftlichen Interessen verfolgt. Direktor ist Markus Bönig.

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