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01|2022 BFCI fordert sofortigen Stopp der Impfkampagne

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„Die Zahlen der BKK ProVita im Zusammenhang mit Impfnebenwirkungen, die um ein Vielfaches höher sind als die des Paul-Ehrlich-Instituts, müssen sofortige Konsequenzen haben“, fordert Dr. Andreas Sönnichsen, wissenschaftlicher Leiter bei der Nationalen Beobachtungsstelle für Corona-Impfschäden. Das Internetportal (www.corona-impfschaden-melden.de), das von der niederländischen Rudulin-Stiftung betrieben wird, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen das Melden von Impfnebenwirkungen zu vereinfachen. Der österreichische Arzt, der die Corona-Impfkampagne von Anfang an kritisch bewertet, fordert im Namen der Beobachtungsstelle nicht nur deren sofortigen Stopp. „Dieser Skandal muss auch den Widerruf der vorläufigen Zulassung der Impfstoffe zur Folge haben“, macht der Mediziner unmissverständlich klar.

Die Hersteller der Corona-mRNA-Impfstoffe waren bereits im Juli 2021 dazu verpflichtet worden, genaue Analysen über die Häufigkeit von Impfnebenwirkungen beizubringen. Die EMA hatte dies ebenso als eine der Voraussetzungen der bedingten Zulassung gefordert, wie umfangreiche Studien zur Wirksamkeit. Bis heute wurden diese Auflagen von den Herstellern der Corona-Impfstoffe ignoriert und keine einzige Studie dazu vorgelegt. „Es gibt auch nicht eine qualitativ ausreichende wissenschaftliche Untersuchung, die belegen würde, dass Geimpfte einen milderen Verlauf haben als Ungeimpfte, wenn sie sich infizieren“, weiß Sönnichsen. Zudem weisen alle bisher vorliegenden Effektivitätsstudien erhebliche methodische Mängel auf. Die mit Einführung der Impfung erforderliche prospektive Kohortenstudie zur lückenlosen Dokumentation von Effektivität und Impfschäden ist unterblieben.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) muss angesichts der Katastrophe, dass allein in Deutschland fast drei Millionen Impfnebenwirkungen, die einer ärztlichen Behandlung bedurften, von den Medizinern nicht meldet wurden, reagieren. „Faktisch ist davon auszugehen, dass nochmals mehr Fälle zu beklagen sind, die jedoch in der Abrechnung der Ärzte anders codiert oder von Ärzten nicht als mögliche Impfnebenwirkungen erkannt wurden,“ befürchtet Sönnichsen. Gestützt werde die These auch durch die im Jahr 2021 im Vergleich zu 2019 und 2020 sprunghaft auf das etwa zehnfache angestiegene Anzahl stationär behandelter Impfnebenwirkungen. Diese seien in den öffentlich zugänglichen Abrechnungsdaten des InEK (Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus) ersichtlich.

Was kaum einer weiß: In zehntausenden Fällen hat es sogar Krankenhausaufenthalte gegeben und in tausenden Fällen leider auch Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung, bedauert der wissenschaftliche Leiter der BFCI. Die Nationale Beobachtungsstelle für Corona-Impfschäden fordert daher, die Vorkommnisse rund um die Meldungen der Impfnebenwirkungen zunächst lückenlos aufzuklären, bevor weitere Impfungen stattfinden. Dr. Andreas Sönnichsen weist zudem darauf hin, dass ein Vorteil für Geimpfte im Hinblick auf Ansteckung und Übertragung gegenüber Ungeimpften ohnehin kaum gegeben ist. Im Gegenteil: Die Zahl der Krankentage mit Corona-Impfschäden sei inzwischen höher als die Krankentage wegen einer Corona-Infektion, wie die BKK ebenfalls feststellte. Dass deren Vorstandsvorsitzender Andreas Schöfbeck inzwischen fristlos entlassen wurde, belege zusätzlich die Brisanz des Themas und wie sehr die BKK mit ihrer Brandmeldung Salz in die Wunde der Regierung gestreut haben muss.

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